Weimarer Matador

partizipative Intervention
mit den Bauhaus Agenten + SchülerInnen und LehrerInnen
als Beitrag zum Ausstellungsbereich Hannes Meyer
im bauhaus museum weimar
   Weimar, 7.-8. September 2018


Matador ist ein Holzspielzeug-Baukasten, der stabile Konstruktionen mit Holzbausteinen ermöglicht.
Der Weimarer Matador ist eine modulare Holzkonstruktion, die den öffentlichen Raum in unterschiedlichen Formen bespielen kann. Zu einem kubischen Fahrzeug zusammengesetzt fuhr er durch Weimar. Im Stadtraum geparkt, transformierte er sich je nach architektonischer und sozialer Umgebung in eine Vielzahl von Nutzungsvariationen.

Innerhalb weniger Stunden bauten wir gemeinsam auf dem Goetheplatz und Theaterplatz einen Gegensockel zum Erklimmen, eine Weltbank und ein neues Weimarer Tor. Der Weimarer Matador fährt ab!

Spray & Dance

Foto © Hartmut Zielke / Das Rauhe Haus


Drei Workshops mit den Schüler*innen der Wichern-Schule
zur Fortführung des Bürgerprojektes "Spray & Dance"
und zur Aufwertung vom Grünstreifen Hohle Rönne
Dezember 2017 - Juni 2018
Hamburg

Das erste "Urban Event" hatte großen Erfolg. Es wurde gesprüht, getanzt und gefeiert. Im Rahmen des abschließenden dritten Workshops zur Aufwertung des Grünstreifens Hohle Rönne zwischen U-Bahn Rauhes Haus und der Wichern-Schule in Hamburg nahm das Projekt „Spray & Dance“ konkrete Form an. Zusammen mit den Schüler*innen der Wichern-Schule und den Tanz- und Graffitikünstler von der Hip-Hop-Academy haben wir  eine bunte Veranstaltung auf die Beine gestellt. Dieses erste "Urban Event" in Hohler Rönne war das dritte, abschließende von insgesamt drei Workshops.

Open KööK



Wandernde mobile Freiluftküche für Deine Geest
Verschiedene Standorte entlang
der Landschaftsachse Horner Geest, Hamburg
Juli 2018 – Oktober 2019
mehr Infos unter open-kook.de



Open KööK ist eine öffentliche mobile Küche und eine Plattform für Begegnung. Sie macht ein unwiderstehliches Angebot an die Stadt: Gemeinsames Kochen und Essen unter freiem Himmel! Das Zusammenkommen an der langen Tafel von Menschen unterschiedlicher Altersstufen, Herkünfte oder Hintergründen unterstützt den Austausch von Ideen und Rezepten, Ansichten und Wissen, Erinnerungen und Kulturen. Essen wird so zu einem sinnlichen Beteiligungswerkzeug der Stadtintegration und fördert Identifikation mit und den Zusammenhalt an der Geest.

IBA Heidelberg




Ausstellungsgestaltung der
7 April - 8 Juli 2018
Mark Twain Center
Heildelberg


Wohnungen, Wohnungen, Wohnungen!




Gestaltung für eine Wanderausstellung
14 März - 13 Mai 2018
Pinakothek der Moderne
München

"Das Thema Wohnungsbau ist heute so aktuell wie vor hundert Jahren. Die Ausstellung widmet sich den Entwicklungen im Wohnungsbau in den letzten hundert Jahren in Bayern unter dem Einfluss politischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen in Stadt und Land. Anhand von Projektbeispielen wird die Entwicklung von Architektur, Raumvorstellungen und Grundrisslösungen bis
hin zur Ausstattung der einzelnen Wohnung vor dem Hintergrund historischer Ereignisse anschaulich präsentiert."

Forecast Festival '17
















Rauminstallation für das Forecast Forum
Haus der Kulturen der Welt, Berlin
20.-21. Oktober 2017


Neugierig folgen wir wie Alice dem weißen Kaninchen in seinen Bau und tauchen ein in Räume voller akustischer und visueller Anspielungen von sechs zukunftsweisenden Projekten aus Feldern wie Architektur Kuratieren, Tanz, Design, Musik und Videokunst.
Beim Forecast Festival im Haus der Kulturen der Welt macht das weiße Kaninchen in Raumquadern neugierig auf die Projekte der Mentees.

Erinnerungsmanufaktur





Partizipative Installation
im Rahmen der Langen Nacht der Museen
mit dem Chor Vox Nova

Wir sind Erinnerung. Sie macht uns zu dem, was wir sind. Unsere ganze Lebensgeschichte besteht aus Erinnern. Wir sammelten in der ehemaligen Karmeliterkirche die Erinnerungen der BesucherInnen und fragten: Welche Farbe hat deine Erinnerung? Wie viel Erinnerung passt in ein Glas? Eine Farbe erzählt soviel wie deine Worte. Mit jedem Satz und Tropfen Farbe wird das Gedächtnis der Stadt sichtbarer.

Yellow


 Performance
Tarmac Festival Renens (CH)
9-10 Juni 2017
con Kilian Haselbeck, Meret Schlegel (Cie zeitSprung)
y Manel Salas Palau 

Tic, tac, pasa, para, verde, rojo, brrrm, shsh.. Coches, luces, pasos que arrancan y se vuelven a pausar en una corriente continua y a la vez siempre nueva.  En la gran coreografía polifónica de la ciudad nos movemos en el espacio definido por las reglas, que llevan la batuta del ritmo urbano. ¿Pero cuánta libertad tenemos en realidad? ¿Podemos redefinir las reglas de juego en el tablero urbano?

Nimm dir Zeit




partizipative Installation 

Eine, zwei, zehn Minuten? 1 Entschleunigungsspur, 9 Stationen, 9 Angebote und 21 Sanduhren, damit die Zeit im Blick bleibt. – eine komplette Entschleunigung dauert 36 Minuten und 30 Sekunden.


Kammerspiele

Rauminstallation für das Forecast Forum 
Haus der Kulturen der Welt, Berlin
31.03-1.04.2017


Wenn der Vorhang fällt, stehen die ersten 3 von 30 Vordenkern im Scheinwerferlicht und es beginnt ein wechselhaftes Kammerspiel in 10 Akten.


Pitch für Ausstellung- gewonnen 
IBA Heidelberg, Zwischenpräsentation 2018
Team: Rubén Jodar, Inés Aubert, Daniel Hülseweg, Sasa Müller

Kletteorit

GEWINNER PROJEKT
im Rahmen von Deine Geest
 St. Georg, Hamburg

Der Kletteorit ist in St. Georg gelandet und rückt anspruchsvollen und unentgeltlichen Outdoorsport ganz nah an die Stadtmitte. Er ergänzt den Kletterspielplatz für Kinder im Lohmühlenpark an seinem südlichen Ende um eine neue Anlaufstelle für Profis und Hobbykletterer. Im Schatten der umliegenden Hochhäuser kann die ganze sportbegeisterte Familie so den Tag verbringen.
Als große abstrakte Skulptur macht der Kletteorit selbstbewusst auf sich aufmerksam und weckt die Neugier, den veränderten Ort neu zu entdecken. Der weiche Krater, in den der Kletteorit eingebettet ist, schützt bei Stürzen. Sitzsteine bieten Klettermuffeln Platz, das bunte Treiben zu beobachten. 

Geschmacksträger


GEWINNER PROJEKT
im Rahmen von Deine Geest
St. Georg, Hamburg 


Der Geschmacksträger macht ein unwiderstehliches Angebot an die Stadt: Gemeinsames Kochen und Essen fast überall! Das Zusammenkommen an der langen Tafel von Menschen unterschiedlicher Altersstufen, Herkünfte oder Hintergründe unterstützt den Austausch von Ideen und Rezepten, Ansichten und Wissen, Erinnerungen und Kulturen. Essen wird so zu einem sinnlichen Beteiligungswerkzeug der Stadtintegration und fördert Identifikation mit und den Zusammenhalt an der Geest. Stadtliebe geht durch den Magen. 

Siestarium


Projektvorschlag
im Rahmen von Deine Geest
St. Georg, Hamburg 

Das Siestarium ist ein Ort der Entschleunigung mitten in St. Georg. Eine kleine grüne Stadtoase die Pendlern, Passanten und Anwohnern die Möglichkeit einer kurzen Verschnaufpause bietet. Ob im Halbschatten oder in der Sonne, hart oder weich gebettet, still oder mit Vogelgesang, nah am Boden oder höher in der Luft, jeder kann im Siestarium seine Lieblingsecke finden und in jeder Siesta eine andere ausprobieren. Pflanzbeete bieten außerdem die Möglichkeit zu gärtnern und sich selbst zu versorgen und werden von engagierten Anwohnerinnen und Anwohnern beackert und gepflegt.

Der BauBau


Projektvorschlag
im Rahmen von Deine Geest
St. Georg, Hamburg 

Der BauBau ist ein wanderndes Baulabor, das einen Ort generiert an dem junge Erwachsene, Jugendliche und Kinder in den Sommermonaten unter Aufsicht zusammenkommen können, um ein Verständnis von Materialien, deren Fügungen und Lebenszyklen im 1:1 Versuch zu entwickeln. Durch das experimentelle Ausprobieren der eigenen Fingerfertigkeit entstehen Traumarchitekturen und Luftschlösser, die Team- und Kommunikationsfähigkeit wird gestärkt und Wissen über Handwerk und Bauprozesse wird vermittelt.



AB an die Geest



Projektvorschlag 
im Rahmen von Deine Geest
St. Georg, Hamburg 

Die App AB an die Geest gibt dem jungen, sich verändernden Stadtraum an der Geest auch ein selbstbewusstes digitales Gesicht. Sie organisiert den Wissenstransfer zwischen Außenstehenden und aktiven Bürgerinnen und Bürgern in den angrenzenden Stadtteilen. Sie berichtet über die Geschichte der Landschaftsachse und weist auf besondere Orte mit Potential hin. Sie macht Lust auf aktive Stadtgestaltung und den Landschaftsraum der Geest. Sie lädt dazu ein, die Stadt immer wieder neu zu entdecken. Jeder wird zum Stadtforscher!

Die Erinnerungsmanufaktur






partizipative Installation
im Rahmen der stadt_potenziale 2015
Innsbruck

Wie werden die Begehren der TouristInnen erzeugt und bedient? Wie funktionieren die Produktionsprozesse des Tourismus?
Fluss und Brücke, so steht es in den Reiseführern, gaben Innsbruck seinen Namen. Ihr Besuch der Innbrücke steht nun griffbereit in Ihrem Zuhause und mit jedem Öffnen der Flasche kommt Ihre Erinnerung daran zurück.

WORLD OF MALLS. Architekturen des Konsums


Ausstellungsgestaltung
Architekturmuseum der TUM
Pinakothek der Moderne, München
13.07.2016- 16.10.2016



Schon von Anfang an wird man aus der Rotunde durch das große Neonlicht nach drinnen gerufen. Eine Luftschleuse und ein subtiler Duft deuten an, dass wir uns auf der Schwelle zu einer Konsumswelt befinden. Die Illusion eines unendlichen Korridors zieht den Besucher in die Ausstellung hinein und lädt zum Verweilen, die Inhalte entdecken und sich immer wieder von der Vielfalt der Blickpunkte überraschen lassen ein. Doch der Blick hinter die Fassade zeigt eine andere Realität...


Stadtinventar Innsbruck


























Workshop Architekturvermittlung
gemeinsam mit dem akademischen Gymnasium Innsbruck


Wir bekommen unsere Statistiken aus den Medien, doch was passiert wenn wir selbst Statistiken direkt aus unserem Lebensumfeld generieren? Sind Statistiken immer objektiv? Wie können Statistiken manipulieren? Was bedeutet ein statistischer Durchschnitt? Welche Statistik ist politisch, moralisch oder ethisch fragwürdig?

Die Stadt als Text
























Workshop Architekturvermittlung
gemeinsam mit dem Gymnasium Sillgasse Innsbruck 
und dem Gymnasium Wörgl, Österreich


Der Gedanke ist genial einfach. Michel Butor, Literatur- und Kunsttheoretiker, fragt sich: Was ist eine Stadt? Die Antwort ist für einen Buchbegeisterten nicht überraschend: Die Stadt ist ein Text, aus dem er liest und über den er nachdenkt. Der Gattung nach geradezu ein guter Roman.

Yellow




























Performance im Rahmen von "Fete de la danse 2016"
Neuchatel und Fribourg, Schweiz

mit Kilian Haselbeck, Meret Schlegel(CiezeitSprung)
und Manuel Salas Palau



«Yellow» ist eine Ode an die Bewegungsfreiheit in der Stadt, eine kurze Störung von unserem automatisierten Verhalten im urbanen Raum. Mit Zebrastreifen als Tanzfläche und Verkehr als Takt werden die PassantInnen mehr tun, als aneinander vorbei zu laufen. 

Forecast Festival


Foto: Patricia Escriche

Raumgestaltung für das Forecast Festival
im Haus der Kulturen der Welt, Berlin

 
Ein zelluläres Dispositiv, das die simultanen Ereignisse des Forecast Festivals analog inszeniert, spannt sich im Foyer vom Haus der Kulturen der Welt als abstrakte Landschaft aus weißen Kartons und Papphockern auf. 

Tempo 1


Konzept und Raumgestaltung für den Vermittlungsraum
in der Pinakothek der Moderne, München



Malen, falten, schneiden, kleben... und ausstellen!
Der Vermittlungsraum in der Pinakothek der Moderne ist ein temporärer Kommunikationsort, ein Treffpunkt für Kinder und Erwachsene, in dem ganz viel passieren kann. Er inspiriert und regt zum Machen an.

Forecast Forum



Raumgestaltung für das Forecast Forum 2015
Haus der Kulturen der Welt, Berlin



Das Forecast Forum: Gedanken zum Anthropozän treffen auf jene zur Erforschung fotografischer Techniken. Gedanken zu Moos als Designobjekt treffen auf jene zur Musikszene in Palästina. Über drei Tage hinweg zeigte das Forecast Forum Live-Präsentationen von 30 Talenten aus den Bereichen Design, Kunst, Architektur und Wissenschaft und bot einen gemeinsamen Raum für aktuelle Fragen und Ideen, für Austausch und Vernetzung.


WIR ist MEHR


© Jan Kampshoff
 
Workshop im Rahmen von HausAufgaben in Barkenberg
in Kooperation mit der Stadt Dorsten, 
der Regionale 2016 und der StadtBauKultur NRW


Jeder ist in etwas ein Experte und braucht gleichzeitig manchmal Unterstützung. Was können wir zusammen? Was sind unsere Möglichkeiten als Gemeinschaft? WIR ist MEHR ist ein Kommunikationswerkzeug für die Nachbarschaft, das soziale Innovationen im Alltag behutsam umsetzen kann. 
 

Findbuch Braunschweiger Schule

Ausstellungsgestaltung
Architekturpavillon der TU Braunschweig
mit Studierenden der TU BS

 
Siebzig Jahrgänge einer Ausbildungsstätte für Architektur – das sind mehrere tausend Wendepunkte im Leben von Menschen, die an der Gestaltung unserer Lebenswelt mitwirken. Um hiervon ein Bild zu geben, hat das Institut GTAS Abschlussarbeiten aus allen sieben Dekaden zu einem temporären Archiv zusammengebracht.

Yellow Zürich


Performance
 im Rahmen des Festivals "Zürich tanzt" 2015
In Zusammenarbeit mit:
Kilian Haselbeck und Manel Salas




In der polyphonischen Choreographie der Stadt bewegen wir uns in dem Freiraum zwischen Regeln, die uns ihren Rhythmus vorgeben: bei Grün gehen, bei Rot stoppen, abbiegen verboten, bei Blau parken... Aber wie groß ist eigentlich dieser Freiraum? Kann man neue Regeln auf dem urbanen Spielbrett selber erfinden?


Die Vermessung der Welt





Workshop Architekturvermittlung
gemeinsam mit der Neuen Mittelschule Rum,
Rum Österreich

 
Wieviele Ellen von Laura misst das Klassenzimmer, wieviele Jans ist die Aula lang und was haben unsere Füße mit Architektur zu tun? In einem spielerischen Workshop untersuchen wir gemeinsam mit einer Schulklasse das Thema des menschlichen Maßes und nähern uns dem Konzept des Maßstabsbegriffs in der Architektur an. 
 

Straßenschau


Intervention
Berlin


Die Strasse ist voll mit vergänglichen Werken. Bevor sie verschwinden kuratieren wir eine Wechselausstellung in der Bürknerstrasse. Wir geben Ihnen einen Titel, beschreiben Ihre Herstellungstechnik und krempeln unsere Perspektiven auf den Alltag um.

Laubfall

Performance und Workshop
im Rahmen von Projekt "Poldi im Park" von
 bilding. Kunst- und Architekturschule
Innsbruck


Im Rapoldipark gibt`s was zu feiern. Zuerst wird gesammelt, dann kommt die Vorfreude, wir schauen zusammen in Richtung Himmel und bei heulenden Sirenen wächst unsere Aufregung - dann plötzlich: BAAAAMM!! ein gelber Regen wirbelt und tanzt über uns wie bunte Schmetterlinge, fällt langsam herunter und bildet einen rauschenden Teppich.

Räume auf!


iba campus apolda
Bauhaus-Universität Weimar
Iba Thüringen/ Iba Wekstatt Weimar



Hall in Bewegung

Ausstellungsgestaltung
Hall in Tirol


Die Salvatorgasse in Hall hat neue Türen und Fenster. Sie stehen zwischen den alten Hauseingängen und Schaufenstern, unauffällig wie die neuen BewohnerInnen der Stadt. Hinter den Türen und Fenstern können jedoch ihre Geschichten entdeckt werden.

A wie Alex


Aktion und Workshop
im Rahmen von Interventionen-berlin 2014
Berlin


Alexanderplatz is a strange, fascinating place. The center of the city and yet a non-place crossed by thousands of people every day. It has seen markets, revolutions, demonstrations and reunifications. Somehow its character of big empty stage encourages people to say what they think.

Glücklich im Park

Workshop Architekturvermittlung
im Rahmen von RaumGestalten 2014 -KulturKontakt Austria
 gemeinsam mit dem Bundesrealgymnasium Wörgl
Wörgl, Österreich


Die Umsetzung eines Stadtparks in Wörgl steht trotz vieler Befürworter nicht im Kalender der Politik. Statt auf Antworten auf wann, wo, wie zu warten, ist es oft einfacher, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Selbstgestaltet, flexibel und mobil sind gute Antworten bei offenen Fragen.