WORLD OF MALLS. Architekturen des Konsums



Ausstellungsgestaltung
Architekturmuseum der TUM
Pinakothek der Moderne, München
13.07.2016- 16.10.2016



Schon von Anfang an wird man aus der Rotunde durch das große Neonlicht nach drinnen gerufen. Eine Luftschleuse und ein subtiler Duft deuten an, dass wir uns auf der Schwelle zu einer Konsumswelt befinden. Die Illusion eines unendlichen Korridors zieht den Besucher in die Ausstellung hinein und lädt zum Verweilen, die Inhalte entdecken und sich immer wieder von der Vielfalt der Blickpunkte überraschen lassen ein. Doch der Blick hinter die Fassade zeigt eine andere Realität...


Stadtinventar Innsbruck


























Workshop Architekturvermittlung
gemeinsam mit dem akademischen Gymnasium Innsbruck


Wir bekommen unsere Statistiken aus den Medien, doch was passiert wenn wir selbst Statistiken direkt aus unserem Lebensumfeld generieren? Sind Statistiken immer objektiv? Wie können Statistiken manipulieren? Was bedeutet ein statistischer Durchschnitt? Welche Statistik ist politisch, moralisch oder ethisch fragwürdig?

Die Stadt als Text
























Workshop Architekturvermittlung
gemeinsam mit dem Gymnasium Sillgasse Innsbruck 
und dem Gymnasium Wörgl, Österreich


Der Gedanke ist genial einfach. Michel Butor, Literatur- und Kunsttheoretiker, fragt sich: Was ist eine Stadt? Die Antwort ist für einen Buchbegeisterten nicht überraschend: Die Stadt ist ein Text, aus dem er liest und über den er nachdenkt. Der Gattung nach geradezu ein guter Roman.

Yellow




























Performance im Rahmen von "Fete de la danse 2016"
Neuchatel und Fribourg, Schweiz

mit Kilian Haselbeck, Meret Schlegel(CiezeitSprung)
und Manuel Salas Palau



«Yellow» ist eine Ode an die Bewegungsfreiheit in der Stadt, eine kurze Störung von unserem automatisierten Verhalten im urbanen Raum. Mit Zebrastreifen als Tanzfläche und Verkehr als Takt werden die PassantInnen mehr tun, als aneinander vorbei zu laufen. 

Forecast Festival


Foto: Patricia Escriche

Raumgestaltung für das Forecast Festival
im Haus der Kulturen der Welt, Berlin

 
Ein zelluläres Dispositiv, das die simultanen Ereignisse des Forecast Festivals analog inszeniert, spannt sich im Foyer vom Haus der Kulturen der Welt als abstrakte Landschaft aus weißen Kartons und Papphockern auf. 

Tempo 1



Konzept und Raumgestaltung für den Vermittlungsraum
in der Pinakothek der Moderne, München
 


Malen, falten, schneiden, kleben... und ausstellen!
Der Vermittlungsraum in der Pinakothek der Moderne ist ein temporärer Kommunikationsort, ein Treffpunkt für Kinder und Erwachsene, in dem ganz viel passieren kann, der inspiriert und zum aktiven Machen anregt.

WIR ist MEHR


© Jan Kampshoff
 
Workshop im Rahmen von HausAufgaben in Barkenberg
in Kooperation mit der Stadt Dorsten, 
der Regionale 2016 und der StadtBauKultur NRW


Jeder ist in etwas ein Experte und braucht gleichzeitig manchmal Unterstützung. Was können wir zusammen? Was sind unsere Möglichkeiten als Gemeinschaft? WIR ist MEHR ist ein Kommunikationswerkzeug für die Nachbarschaft, das soziale Innovationen im Alltag behutsam umsetzen kann. 
 

Findbuch Braunschweiger Schule

Ausstellungsgestaltung
Architekturpavillon der TU Braunschweig
mit Studierenden der TU BS

 
Siebzig Jahrgänge einer Ausbildungsstätte für Architektur – das sind mehrere tausend Wendepunkte im Leben von Menschen, die an der Gestaltung unserer Lebenswelt mitwirken. Um hiervon ein Bild zu geben, hat das Institut GTAS Abschlussarbeiten aus allen sieben Dekaden zu einem temporären Archiv zusammengebracht.

Yellow Zürich


Performance
 im Rahmen des Festivals "Zürich tanzt" 2015
In Zusammenarbeit mit:
Kilian Haselbeck und Manel Salas




In der polyphonischen Choreographie der Stadt bewegen wir uns in dem Freiraum zwischen Regeln, die uns ihren Rhythmus vorgeben: bei Grün gehen, bei Rot stoppen, abbiegen verboten, bei Blau parken... Aber wie groß ist eigentlich dieser Freiraum? Kann man neue Regeln auf dem urbanen Spielbrett selber erfinden?


Die Vermessung der Welt





Workshop Architekturvermittlung
gemeinsam mit der Neuen Mittelschule Rum,
Rum Österreich

 
Wieviele Ellen von Laura misst das Klassenzimmer, wieviele Jans ist die Aula lang und was haben unsere Füße mit Architektur zu tun? In einem spielerischen Workshop untersuchen wir gemeinsam mit einer Schulklasse das Thema des menschlichen Maßes und nähern uns dem Konzept des Maßstabsbegriffs in der Architektur an. 
 

Straßenschau


Intervention
Berlin


Die Strasse ist voll mit vergänglichen Werken. Bevor sie verschwinden kuratieren wir eine Wechselausstellung in der Bürknerstrasse. Wir geben Ihnen einen Titel, beschreiben Ihre Herstellungstechnik und krempeln unsere Perspektiven auf den Alltag um.

Laubfall

Performance und Workshop
im Rahmen von Projekt "Poldi im Park" von
 bilding. Kunst- und Architekturschule
Innsbruck


Im Rapoldipark gibt`s was zu feiern. Zuerst wird gesammelt, dann kommt die Vorfreude, wir schauen zusammen in Richtung Himmel und bei heulenden Sirenen wächst unsere Aufregung - dann plötzlich: BAAAAMM!! ein gelber Regen wirbelt und tanzt über uns wie bunte Schmetterlinge, fällt langsam herunter und bildet einen rauschenden Teppich.

Hall in Bewegung

Ausstellungsgestaltung
Hall in Tirol


Die Salvatorgasse in Hall hat neue Türen und Fenster. Sie stehen zwischen den alten Hauseingängen und Schaufenstern, unauffällig wie die neuen BewohnerInnen der Stadt. Hinter den Türen und Fenstern können jedoch ihre Geschichten entdeckt werden.

A wie Alex


Aktion und Workshop
im Rahmen von Interventionen-berlin 2014
Berlin


Alexanderplatz is a strange, fascinating place. The center of the city and yet a non-place crossed by thousands of people every day. It has seen markets, revolutions, demonstrations and reunifications. Somehow its character of big empty stage encourages people to say what they think.

Glücklich im Park

Workshop Architekturvermittlung
im Rahmen von RaumGestalten 2014 -KulturKontakt Austria
 gemeinsam mit dem Bundesrealgymnasium Wörgl
Wörgl, Österreich


Die Umsetzung eines Stadtparks in Wörgl steht trotz vieler Befürworter nicht im Kalender der Politik. Statt auf Antworten auf wann, wo, wie zu warten, ist es oft einfacher, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Selbstgestaltet, flexibel und mobil sind gute Antworten bei offenen Fragen.

Frühfrühling

Intervention
Monbijou Park, Görlitzer Park Berlin

S-Brunch



mit Regina Voss

Kaffee oder Tee? Wieviele Stationen haben Sie Zeit? 58 Minuten braucht die Ringbahn für ihre Runde, 2 Stationen reichen schon für einen Brunch mit dem Sitznachbar. Jetzt sind wir am Innsbrucker Platz, wo Kennedy sagte: „Ick bin ein Berliner!“. Woher kommen Sie noch mal? Ach, ich steige vielleicht doch noch nicht aus und nehme noch einen Stück Kuchen.

AFRITECTURE - Bauen mit der Gemeinschaft



Ausstellungsgestaltung
13.09.2013- 12.01.2014
mit Rusmir Ramic

Was können wir in Deutschland von den Entwicklungen in Afrika lernen? Kann Architektur überhaupt gesellschaftliche Prozesse beeinflussen?

600 qm Ausstellungsfläche in der Pinakothek der Moderne, 26 zeitgenössische sozial engagierte Architekturprojekte, ein halber Kontinent (Subsahara) und drei Monate Zeit, um die temporäre Ausstellung „Afritecture“ zu plannen.   

Emmas Spielstation




teil von Emmas Hoftour
mit RaumlaborBerlin

Jackpot, Glücksrad, Pingball, Tischhockey, Labyrinth, Katapult... Man braucht nicht viel mehr als seine Vorstellungskraft, um aus einfachen Holzbrettern und alten Rädern spannende Spiele zu basteln.
Mit Hilfe von zukünftigen Akkuschrauberprofis und begabten Malern aus zwei Nachbarschaftsschulen haben wir gemeinsam mit Raumlabor im Rahmen von "Emmas Hoftour" einen Hof von Mariannenquartier für einen Tag in eine Spielstation umgewandelt.

Flash deine Stadt


mit Bundesrealgymnasium Wörgl




Menschen konstruieren selbst Räume, wo auch immer sie sich bewegen.

In welchem Verhältnis stehen alltägliche Bewegungsformen zu ihrer urbanen Umgebung? Welche Spielräume eines Handelns im Öffentlichen werden durch Bewegung geschaffen. Flash deine Stadt macht durch inszenierte und choreographierte Interventionen das Verhältnis von Bewegung, Öffentlichkeit und Stadtentwicklung erfahrbar. 

Luege, lose, tanzä


@Martin Benz


mit Kilian Haselbeck und Manel Salas

Gehen, stehen, kreisen, springen, hüpfen, bla bla, tic tac, brrrrm, sshsch.
Es gibt keine Stadt ohne Bewegung, keine Bewegung ohne Tempo. Zeit ist der Komponist der zeitgenössischen urbanen Choreografie.

" Luege, lose, tanzä" ist eine Perfomance über den Einfluss des Stadtrhytmus auf unsere Bewegungsmuster, eine kurze Störung von unseren automatischen Verhalten im urbanen Raum.
Mit Streifen als Tanzfläche und Verkehr als Zeitraum, Passanten werden viel mehr tun, als nur aneinander vorbei laufen.

Das Erwachen




Frühlingsritual in 5 Akten
mit Tom Kühne und Helena Kolb
Fotos ©Dirk Bleicker


Kommt, liebe Leute, und machet,  
das wir draußen ä bisl spazieren geh'n,
mit dem Teppich unterm Arm,
wollen wir uns im Park wieder seh'n.

Denn dort läßt’s sich’s froh und flink springen-

Ach, wenn's doch erst alles grüner wär,
dies wollen wir mit allen Sinnen besingen.

Future Collaboration




Galerie Substitut Berlin
Teil der Austellung "Martin Schick.PROSPECTIVE (2013-2015)"

Für 2014 plant Martin Schick mit StiftungFREIZEIT die Umsetzung eines SAN KELLER LEARNING CENTER´s ( institut für angewandten Postkapitalismus) auf einem Stück Land, das er in Fribourg CH 2012 gekauft hat. Nun während der Dauer der Ausstellung im Substitut Berlin.

Preis 2000 EUR***

Berlinescos













Schöner, gemütlicher Straßenabschnitt mit wertvollen traditionellen Mosaiken im Herzen des beliebten Neuköllner Kiez. Ab sofort für eine Woche zu besichtigen. Verpassen Sie nicht Ihre Chance und kommen Sie gleich vorbei.

Touristomat


































How long ago were you in Paris? Do you know Athens? Were you in New York at all? From now on you can tell your friends “I was there”. And you can prove it. Have a nice journey!

La Cucina Pubblica






Event  within the Symposium
"Get Involved- Discover and create common ground"
Part of the  Austrian contribution to
La Biennale di Venezia, 13. Mostra Int. di Architettura



In Roman times, anchovies were eaten raw as aphrodisiac. Mozzarella colour is RAL 9003 Signal white. It takes 10 weeks to produce a chicken. One slice of Parma ham costs 0,28€. This asparagus comes from 10.900 km away. 1 kg of beef produces the same CO2 as a car driving 250 km. Ananas are multiple accessory fruits. This carrot packaging is 34gr, polypropylene. One egg has 144 kcal.

Why do we eat what we eat and how much do we know about it? What is food for us? Stories about food are stories about us, and these stories bind us together.

The Cucina Pubblica is an exchange of creative recipes and a digestion of mediated information. It’s a cooking installation with many reasons on the table to get to know each other.

My Public Island

Workshop  within the Symposium
Part of the  Austrian contribution to
La Biennale di Venezia, 13. Mostra Internazionale di Architettura




In the place where I am, no one else can be. Where do I end, and someone else starts? How much space do I need, and how much am I allowed to take? What separates me from the others?

My public island is an invitation to take place in public space, an experiment about personal borders and the way we present ourselves as public beings.

eau de AA






"Stadt im Fluss", MSA-Münster School of Architecture
Gefördert von Münster Marketing

Eingezwängt zwischen Mauern, Häusern und unter Brücken bewegt sich ein Rinnsal durch Münster. Anscheinend gibt es die Aa in den Reiseführern, aber nicht im Alltag.

Wie kann man die Stadt näher an den Fluss bringen?
Wenn die Stadt nicht zum Wasser kommt,  kommt das Wasser zur Stadt.

So close, so far

Workshop "Kalarand 2012", Tallin
sponsored from Goethe Institut - Estonia 
with André Baldisiute , Tõnis Savi, 
Ralf Lõoke, Neeme Külm, Anna-Liisa Unt 

What happens if the most important spatial decisions on the city are the result from an abstract dualistic division of the land, not related to the actual place? What’s the impact of these decisions on the intensity and complexity of the resulting space?
This intervention is a tool to individually experience how the abstract space from a detail planning feels like in reality; how big is big, how close is close.

Frag Gretchen - Expedition 1



gemeinsam mit dem Bundesrealgymnasium Wörgl
gefördert von KulturKontakt Austria

"Wir müssen nichts so machen wie wir´s kennen, nur weil wir´s kennen wie wir´s kennen". (Die Sterne)

Wir haben gelernt, wo man was macht, machen sollte. Wofür jeder Ort steht. In diesen Aktionen haben wir mit dem Schulern die klassiche Architekturdebatte, die Beziehung zwischen Raum und Funktion, durch neues Ausprobieren in Frage gestellt.
Aus dem was wir kennen, entstanden neue Raumbeziehungen.


Frag Gretchen - Expedition 2







gemeinsam mit dem Bundesrealgymnasium Wörgl
gefördert von KulturKontakt Austria


Eine genaue Beobachtung des eigenen Verhaltens in unterschiedlichen Räumen lässt den SchülerInnen ihre eigenen Nutzungsgewohnheiten bewusster werden, um neue Funktionen für alltägliche Räume zu suchen oder neue Orte für alltägliche Funktionen zu entdecken. 

Wikiscapes



Workshop im Rahmen des BMW Guggenheim Lab
Stiftung Freizeit mit Karsten M. Drohsel


Nach unserem Verständnis  ist der öffentliche Stadtraum ein Wikiscape, ein Raum, der als eine „Open Source“ gelesen werden kann, da er allen gehört die ihn nutzen und nutzen wollen. Er kann in diesem Sinne frei editiert und bespielt werden.

Um zu zeigen, dass jeder Ort Potentiale besitzt, sollen Möglichkeitsfelder ergründet und pragmatische Vorschläge zur Gestaltung gefunden werden. Ideen werden über die Vermittlung von Wahrnehmungs- und Gestaltungstechniken gefunden und sichtbar gemacht.




LABPLATZ: the Pic <---> Nic














Labplatz.Transforming Parking Spaces Berlin

Du:  Käse
Ich: Brot
Du:  Pic
Ich: Nic
Du:  Brot
Ich: Käse
Du:  guten
Ich: Appetit!

LABPLATZ: the siesta






Labplatz. Transforming Parking Spaces Berlin

Parkplätze gehören den Autos – zumindest bisher.
Was könnte dort noch alles passieren?
Wie wäre es mit.. einem Siestaplatz!
Eine kleine Ruheoase, weil man unterwegs oft müde wird.
Ein Bett mit dem Himmel als Decke. Schlaf gut...