Stiftung F R E I Z E I T



StiftungFREIZEIT sind Stadtforscher: durch Beobachtung entstehen neue Möglichkeiten, den urbanen Raum zu verändern. Mit temporären Interventionen und durch Partizipation laden wir ein, öffentliche Räume im überraschenden Dialog mit der Stadt kulturell, sozial oder politisch neu zu denken. Wir stiften Andere an, sich freie Zeit für ihre Stadt zu nehmen. 


Somos Rubén Jódar, Inés Aubert y Markus Blösl. Miramos la ciudad cada día por primera vez. Exploramos el potencial de la calle como espacio de encuentro, comunicación y debate. Apostamos por un espacio público más activo y participativo. Dotamos de nuevos significados a la cotidianidad. Creemos que la gente tiene mucho que decirse.


The Leisure Foundation are Markus Blösl, Rubén Jódar and Inés Aubert, a group of architects based in Berlin. We want to question statements, rethink meanings, generate debate.
We’re looking for public sense in common space. Seeing the street as a communication platform, we open spaces for action, participation and exchange. 
The city is yours, share it!






INES AUBERT  (1979, Barcelona, Spanien)
studierte Architektur an der ETSAB Barcelona und an der TU Delft.
In Barcelona war sie bei Cloud 9/ Enric Ruiz-Geli und Area Metropolitana de Barcelona (AMB) tätig.
Mit ihrem eigenen Büro hat sie in Spanien von 2005-08 eine Schule und ein Fussballstadium geplant und realisiert.
Seit 2008 arbeitet sie freiberuflich in Berlin und war unter anderem bei Peanutz Architekten tätig. Seit 2013 arbeitet sie auch als Wissenschaftlicher Mitarbeiterin am Institut von Entwerfen und Gebäudelehre von Prof. Almut Grüntuch-Ernst an der TU-Braunschweig.

MARKUS BLÖSL  (1973, Kitzbühel, Österreich)
studierte Architektur an der TU in Innsbruck. Im Jahr 2004 siedelte er nach Berlin, wo er als Mitarbeiter bei Peanutz Architekten tätig war. 
Von 2007-08 war er Lehrbeauftragter am Institut für Städtebau an der TU Innsbruck. Seit 2010 ist er Partner bei Peanutz Architekten Berlin.  Derzeit arbeitet er auch als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gestaltung von Prof. Gabriele Seifert an der TU-Innsbruck.

RUBÉN JÓDAR  (1978, Barcelona, Spanien)
Studierte Architektur an der ETSAB Barcelona, an der Waseda Universität in Tokyo und an der Accademia Mendrisio. 
2006 hat er Suma Cum Laude mit der Projekt Shinjuku Bahnhof diplomiert. 
Er hat in verschiedenen Architekturbüros unter anderem bei Peter Zumthor, Olafur Eliasson, Josep Llinàs, Sauerbruch Hutton und Bruno Fioretti Marquez gearbeitet. Derzeit arbeitet er auch als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Entwerfen und Gebäudekunde von Prof Jacob Van Rijs an der TU Berlin.